kenjo – Vorstellung des Startups aus Berlin

Vorstellung des Startups Kenjo GmbH

Gründer: David Padilla

Gründungsjahr: 2017

Sitz in: Berlin und Madrid

Branche: Personalsoftware

Anzahl Mitarbeiter: 32 (2020)

Kunden: Mittelständler mit 25 bis 350 Mitarbeitern, aber auch Startups 

Geschäftsmodell: Die meisten mittelgroßen Unternehmen nutzen keine professionelle Personal-Software, sondern organisieren sich mit Excel-Tabellen oder Ähnlichem. Kenjo möchte mit seiner Software diese aufwändigen administrativen Tätigkeiten übernehmen. 

Mit der Abo-Software soll sowohl die Personalarbeit effizienter als auch die Mitarbeiterzufriedenheit verbessert werden (dafür sorgen z. B. Urlaubsanträge per App).

Die Kenjo-Software unterstützt folgende Bereiche der Personalverwaltung: Recruiting, Abwesenheitsmanagement, Personaladministration, Onboarding/Organigramm, Zeiterfassung, Workflows, vorbereitende Lohnbuchhaltung, Berichte/Analytics, Performance Reviews und Mitarbeiterzufriedenheit.

Die Funktionen für den Bereich Personalentwicklung sollen demnächst noch deutlich ausgebaut werden. In anonymisierten Umfragen können Mitarbeiter dann Feedback geben, und Leistungsbeurteilungen sind besser nachzuhalten. Dies ist besonders interessant, wenn viel Arbeit im Homeoffice erledigt wird, denn dann steigt der Bedarf nach einer Möglichkeit, Leistungen klar beurteilen zu können. 

Momentan ist kenjo vor allem in Deutschland und in Spanien (dem Heimatland des Gründers) aktiv. Nachdem kenjo 2020 eine Investition von ca. 5,1 Millionen Euro bekommen hat, soll die Produktentwicklung erweitert und der Aktionsradius nach Lateinamerika ausgeweitet werden.

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